Die “Titanic” sank, aber wir blieben trocken

Heute Vormittag war handwerkliches Geschick gefragt: Wir bildeten drei Gruppen und dann galt es für jede, aus Baumstämmen und Schnur ein stabiles Floß zu bauen – und zwar ohne Abmessen. Von unserer  Jury wurden dabei u. a. Teamarbeit, Ordnung  und  Kreativität bewertet. Beim anschließenden Belastungstest wurde jedes Floß dann auf ein Fahrgestell gehoben und musste schnellstmöglich eine kleine Rennstrecke absolvieren. Sowohl die  „Wonder Women“, als auch die „Monsterhamster“ und die „Kampfgurken“  kamen erfolgreich und mehr oder weniger vollständig ins Ziel.
Danach ging es erst einmal in die „Boxengasse“, um eine kleine Verschnaufpause einzulegen.
Anschließend konnten sich nicht nur die Mädchen in der Küche behaupten, sondern auch einige Jungs meldeten sich als freiwillige Helfer zum Pizzabelegen. Schnell wurden so  zehn Bleche mit den verschiedensten Variationen fertig. Die ließen wir uns zum Abendbrot schmecken.
Hmmmm – lecker!!!
In einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer warteten wir auf die Dunkelheit, um mit unserer Nachtwanderung  zu starten.
Geschafft – mit Gänsehaut, aber  trotz einiger Erschrecker nicht zu Tode gegruselt kamen wir wieder am Zeltplatz an und  saßen bis in den nächsten Tag hinein mit Knüppelkuchen und Marshmallows am Lagerfeuer.

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Trotz Kälte geschwitzt…

Mit jeder Menge morgendlichen Schwung ging es nach dem Frühstück in die Aktionshalle. Das Highlight in dieser  war das Kistenklettern, doch nicht nur das wurde angeboten sondern an Fitness, Golf, Dart und Trampolinen konnten wir unseren morgendlichen Drang nach Bewegung stillen.  Bevor es dann am Nachmittag mit einem GPS – Gerät hieß, das Gelände zu erkunden, wärmten wir uns noch schnell am Lagerfeuer auf. Während es mit den digitalen Geräten auf Schatzsuche ging,  waren währenddessen noch einige knifflige Aufgaben zu lösen. Fazit alle haben den Weg ins Camp zurück gefunden. Zur Entspannung der Seele und Nerven ging es anschließend in die Sauna. In dieser konnte zwischen 3 Saunen gewählt werden, Dampf-, Bio- und Finnische – Sauna. Dieser Wellnessabend wurde vollkommen ausgekostet mit Kokos- oder weiße Schokolade – Peeling für die Mädchen und einem Salzpeeling für die Jungs. Wer hätte gedacht das entspannen so müde macht?

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Nur Spiderman kanns besser!

Früher als der erste Hahnenschrei waren wir  heute schon wieder munter.
Voller Elan ging`s auf den Boulderboden. Dort konnten an der Kletterwand eigene Grenzen entdeckt werden und  ganz Mutige trauten sich sogar, an der Decke entlang zu hangeln.
Nach dem Mittagessen schnupperten wir auf dem „Balkon des Vogtlands“  noch mehr Höhenluft:  Ein Besuch des Hochseilgartens Schöneck stand auf dem Programm. Wer am Vormittag noch nicht die Kunst des Kletterns für sich entdeck hatte, der konnte sich stattdessen auf dem Bungee – Trampolin austoben. Puh – ganz schön anstrengend! Da brauchten wir erst einmal eine Abkühlung – im  Hallenbad Schöneck. 
Wieder im Camp  hatten wir nach dem Abendbrot die freie Wahl zwischen Spielplatz, Disko, Sport und Spiel. Ein gemütliches Lagerfeuer mit viel Lachen, Geschichten- und Witzeerzählen rundete den Tag schließlich ab.

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Auf ins Outdoor-Abenteuer!

Pünktlich zum Zeltaufbauen hörte es auf zu regnen.  Nachdem  sich alle 38 Kinder einen Schlafplatz „erkämpft“  hatten, gab`s zuerst eine kleine Führung durch den Waldpark. Dann folgte –nach vermehrten dringenden Nachfragen- die kräftige Stärkung = endlich Abendbrot!
Nun war Austoben, Spaß, Spiel und Kennenlernen in der Ballspielhalle und wahlweise Bowling angesagt.  Bis zur Nachtruhe (und darüber hinaus^^) hatten wir uns natürlich noch einiges zu erzählen…

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Kunstspringen & Wettrutschen

Direkt nach dem Frühstück ging es ins Waldbad Brunn. Denn heute wurde die vorletzte Disziplin durchgeführt, nämlich Kunstspringen. Leider war das Wasser heute kälter als sonst. Die meisten von uns gingen direkt nach dem Springen raus. Schnell fuhren wir zum warmen Mittagessen in den Waldpark. Nach dem Essen hatten wir Freizeit, aber leider nur eine Stunde. Dann ging es aber zur Freude von allen ins Freibad Rebesgrün. Dort  fand ein schnelles und flinkes Wettrutschen statt. Danach fand ein lustiges Entenwettrutschen statt. Geräumige Zeit später ging es zum Gruppenfoto auf das 1-Meterbrett. Danach machten ich einige Jungs die Freude daran Michél ins Wasser zu schuppsen. Danach fanden einige Jungs heraus wie man schneller rutschen konnte. Aber leider war es schon viel zu spät dafür. Dann gingen wir zurück zum Camp. Heute war leider schon Abschlussabend. Nach einem guten Essen und einem Film kamen die Medaillen und die Urkundenausgabe dran. Dann gab es einen zweiten Film. Danach gab es süßen Knüppelteig (Stockbrot). Dann später konnten die, die schlafen wollten  sich schlafen legen. In der Nacht machten sich einige Jungs den Spaß einen anderen Jungen zu schminken. Der hat nichts gemerkt. Nur zwei Jungen haben dieses Jahr durchgemacht.

Tim (12)

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Wettschwimmen & Wettessen

Heute sind wir direkt nach dem Frühstück ins Bad gegangen-alle haben sich darüber gefreut, denn es war schön warm. Dort haben wir dann ein Wettschwimmen und ein Wasserballturnier veranstaltet. Danach gingen wir ins Camp zurück, um Mittag zu essen. Es gab Griesbrei  oder Nudelauflauf. Später fuhren wir wieder ins Bad zurück. Dort haben wir weitere Disziplinen für unseren Wettbewerb erfüllt. Als wir zurück kamen, gab es Abendbrot .  Hier fand ein Wettessen zwischen Michel und Moritz statt. Natürlich hat Michel gewonnen. Gleich darauf gingen wir in die Ballspielhalle. Wir haben lustige Staffelspiele gespielt. Gegen 10 gingen wir auf unsere Bungalows. Danach war Bettruhe.

Klara (10), Lisa (9)

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Wellness pur

Heute nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren ins Waldbad Brunn wo wir weiter an unseren Abzeichen arbeiteten. Nach dem Mittag das gleiche Programm. Da wurden noch andere Disziplinen ausgeübt: Weittauchen, Weitgleiten und Turmspringen. Eigentlich waren wir den ganzen Tag im Waldbad. Als wir endlich wiederkamen, gingen wir Abendbrot essen. Danach gingen wir Tennis- und Badminton spielen. Um uns zu entspannen gingen wir in die Sauna, wo wir von Janin verwöhnt wurden J . Es gab 3 verschiedene Saunen: Eine Biosauna , eine Dampfsauna und eine Finnische Sauna. Wir bekamen einen Cleopatraaufguss  mit Honig. Die Jungs konnten sich mit Salz peelen. Nachdem sich unsere Betreuerin Anja, weil sie so entzückt war, dass die Jungs für uns schrien, auf der Treppe zu Boden fiel, gingen wir wieder in unsere Hütten. Nachdem ein anstrengender Tag vorbei ging, war die Sauna ein erholsamer Abschluss. Unser Bungalow 8 ist aber noch lange nicht eingeschlafen, sondern quatschte noch bis in die Nacht hinein!!!!Sarah (12), Vanessa (12)

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Schlechtwettervariante…

Nach dem frühen Frühstück packten wir unsere Sachen und fuhren ins Erlebnisbad Schöneck. Nach einem lustigen Haufen Spaß und einer 1 ½ Stunde fuhren wir zurück ins Camp zum warmen Mittagessen. Nach dem Essen und einer Stunde Freizeit wollten wir ins Freibad Brunn (J). Doch dummerweise war das Wetter nicht mehr so schön. Doch zum Glück hatten unsere Betreuer ein paar schöne Ideen womit man sich die Zeit vertreiben konnte. Wir liefen in die Aktionshalle(J) und spielten einige tolle Spiele wie: Minigolf, Dart, Tischtennis,… . Gegen Abend hin war es dann Zeit für Völkerball(zuerst Jungs gegen Mädchen, dann Michels gegen Moritz‘ Mannschaft). Dann ging es zum Abendessen. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit(J). Dann ging es zur Disko. Zuvor wurden die Mädchen geschminkt (dass dauerte aber lange). Später bei der Disko hatten wir die Wahl: Disko oder Minispiele. Der Großteil wählte Minispiele. Die anderen feierten ab. Ab 22 Uhr ging es in die Bungalows. Dann ab 22.30 ging es ins Bett.

Tim (12),Moritz Michael (12)

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Eiskalte Überraschung am ersten Tag

Sonntag, 24. Juli 2011

Nach dem Auspacken haben wir eine Begrüßungsrunde gemacht, um uns besser kennenzulernen. Danach gab es Abendessen (lecker). Im Anschluss erlebten wir eine eiskalte Überraschung – Badbesuch in Brunn. Nach der kalten Dusche ging es in‘s noch kältere Becken – Einschwimmen war angesagt. Danach stand die erste Disziplin fürs Schwimmabzeichen an: Sprung vom 1- und 3 Meterbrett. Beim Wasserballspiel Jungs vs. Mädchen gewannen die Jungs mit klarer Führung 3:0 (Torschützen: Moritz K., Tim S. und Gregor Z.). Wer wollte, konnte danach noch vom Turm springen. Mit der warmen Dusche und dem heißen Tee wurde sich aufgewärmt, bevor es zurück ins Camp ging. Die Jungs versuchten den Mädels Staubsauger zu verkaufen, was aber leider nicht klappte. Jetzt sitzen wir hier und schreiben den Bericht. Na ja wird Zeit fürs Duschen und ins Bett gehen.

Moritz Köhler (13), Moritz Michael (12)

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Krönender Abschluss

Dieser Tag hat zwei Gesichter. Das Lachende, weil unsere Eltern uns morgen abholen (endlich wieder unser warmes und trockenes Zimmer) und das Weinende, weil eine tolle, erlebnisreiche und spannende Woche zu Ende geht. Doch erst wollten wir noch einen letzten Höhepunkt erleben.

Nach dem Frühstück teilten wir uns in 3 Gruppen. Die erste Gruppe ging an den Zinsbach zum Goldwaschen mit einem echten Goldwäscher und die anderen hatte die Möglichkeit Volleyball, Beachvolleyball und Fußball zu spielen oder anderes wie zum Beispiel „Werwolf“ – ein Kartenspiel mit viel Spaß aber auch mit Lernfaktor. Jeder von uns war erfolgreich bei der Goldsuche und Einige fanden sogar auch andere wertvolle Erze und Metalle/Mineralien. Die Funde wurden dann säuberlich und sicher verpackt und via „Goldtransport in der Kolonne“ (in der eigenen Hosentasche) ins Lager gebracht. Wer Lust hatte, konnte seinen Fund sogar unter einem Mikroskop anschauen. „Sehr interessant!“

Jetzt fragt Ihr Euch sicher: „Wie, das war schon alles und das am letzten Tag?“

Tja, die Krönung kommt ja noch. Es gab nämlich heute kein Abendessen …………….. sondern Grillen vor unseren Zelten und Bungalows und dann Bilder anschauen von der letzten Woche. „Da bin ich.“, „Oh, wo war das denn?“, „Man sehe ich da komisch aus!“ …

Musikalischer Hintergrund und Lichtshow lockerten das Ganze auf und weil das noch nicht genug war, gab es dann sogar noch Freilichtkino. Dick eingemummelt in unsere Schlafsäcke und Decken wurde „Toy Story 3“ gezeigt.

Nun aber Schluß – schon wieder so spät – Was werden unsere Eltern nur denken, wenn wir sie morgen mit müden Augen begrüßen? ;)

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